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Autorin

Krebs - Langzeitüberlebende -
entgegen aller Prognosen 
Bewegende aber auch hoffnungsvolle Ausblicke

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Sarah Herrwerth schreibt ihre Biografie über ihre langjährige, lebensbedrohliche, dreimalige Krebserkrankung mit Nahtoderfahrung.

Sarah hat inzwischen als Cancer Coach ein Alleinstellungsmerkmal in Deutschland. Sie coacht Krebspatienten und Kinder in und nach der Diagnose sowie Menschen, die sich in schwierigen Lebensphasen befinden.

Ihre Arbeitsinhalte resultieren auch aus ihrer fachspezifischen onkologisch orientierten Yogaausbildung, der Integration ayuvedischer Grundlagen sowie der Anwendung der integrativen biologischen Krebsmedizin (Ernährung bei Krebs, Faktoren zur Krebsprävention).

Hierbei findet auch ihre Ausbildung als Personal Trainerin in der Beratung der sportlichen Möglichkeiten und der mentalen Stabilisierung von Krebspatienten und in der allgemeinen Prävention Anwendung. 

Korrespondierend zu ihrer Arbeit mit den Patienten steht sie auch als zertifizierte Mediatorin für die oftmals schwierige Kommunikation innerhalb der betroffenen Familien sowie zwischen den Patienten und der Ärzteschaft  zur Verfügung. 

Sarah erhielt ihre niederschmetternde Brustkrebsdiagnose drei Monate nach der Geburt ihres zweiten Sohnes mit 29 Jahren. Nur wenige Monate nach ihrer Chemotherapie und einer Brustamputation, erhielt sie die weitere Diagnose "Lebermetastasen" mit einem Todesurteil, welches in  6 Monaten eintreten sollte.

Sarah verließ ihren Heimatort, um einen Weg zu finden, der ihr Leben retten könnte.

Nach einem Martyrium einen Arzt zu finden, der ihre Hoffnung unterstützte, endete ihr Weg in Heidelberg. Sarah musste sich zwischen ihren Kindern und der ausgesprochen hoffnungslosen Situation entscheiden.

Sie ging das Risiko ein ihre Kinder vielleicht nie mehr zu sehen oder noch weniger Zeit mit ihnen verbringen zu können - alles in der Hoffnung, gegen alle Aussagen der Ärzte bundesweit, ihr Leben für ihre Kinder zu retten. 

Sie ging jedes Risiko ein, überlebte eine 50 min. Reanimation mit anschließendem Koma und einer weiteren gefährlichen Operation, ohne zu wissen, ob sie wieder überleben würde. 

Nachdem sie es tatsächlich schaffte etwas mehr Stabilität in ihren Krankheitsverlauf zu bringen, zog sie mit ihren Kindern nach Heidelberg. 

Das Schicksal traf sie erneut  2 Jahre später. 

Sarah entschied sich diesmal gegen Chemotheapien, Antihormon- und Antikörper- Therapien. Mutig stellte sie sich der Situation mit ihren eigenen Tools einen Weg fern der Schulmedizin zu finden und erreichte durch harte Disziplin, Mut, Vertrauen in ihren Körper und durch die Liebe zu ihren Kindern, den endgültigen Weg aus der Krebskrankheit. 

Hieraus resultierten auch, ihre Spendenläufe für die Krebsforschung, die sie in Marathons absolvierte. 

Heute zählt sie zu den Langzeitüberlebenden, was damals und heute kein Arzt für möglich gehalten hätte.