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9 ERSTE TIPPS NACH ERHALTENER DIAGNOSE

Foto Mirjam Knieckriem

1)

Nicht in Panik geraten (egal bei welcher Diagnose). Panik verschließt und blockiert unseren Blick. Was nicht heißt, Gefühle zu unterdrücken. Nur nicht in Panik kommen. Gefühle müssen auch gelebt werden.

2)

Versuche die Angst unter Kontrolle zu bringen.

3)

An zusätzliche Möglichkeiten denken. Unterstützung suchen.

Realistisch bleiben und nicht in Panikphanstasien abrutschen

(Es gibt immer andere Möglichkeiten)

4)

Offen sein, bei sich bleiben und die Verantwortung nicht abgeben.

Wir entscheiden selbst, ob wir jeder empfohlenen Therapie folgen möchten. 

5)

Nicht lange in der Opferrolle bleiben.

6)

Die gegenwärtige Situation annehmen und nicht dagegen ankämpfen. Akzeptieren, dass das Leben diesen Verlauf genommen hat.

Mit objektivem Blick nach der Wurzel der Erkrankung suchen.

Frei werden, damit die Angst weniger wird oder ganz verloren geht.

7)

Informationen sammeln. 

Alle Möglichkeiten ansehen. Nicht die Augen verschließen.

8)

Infos für sich auswerten und in aller innerer Ruhe Entscheidungen treffen.

Nicht zu einer überstürzten Behandlung drängen lassen.

9)

Bei allem vorneweg - Verbindung zu sich selbst aufbauen - spüren und Vertrauen zu sich selbst und deinem eigenen Körper haben.

Sonnenaufgang über dem Weizenfeld

WIE DU MIT DIESER SEITE UMGEHST

Es ist wirklich wichtig, dass du auf dich achtest. 

Wenn du dich über die Schulmedizin hinaus informieren willst, dann bist du hier richtig.

Ich meine damit nicht, dass die Schulmedizin aussen vor bleiben soll. 

Vielmehr meine ich, die Kombination daraus. 

Spür in dich hinein, was brauchst du jetzt, was möchtest du wissen?

Klicke dann die Seite an,

die dir erstmal näher steht. 

Versuche dich nach und nach in die Themen hineinzulesen und spüre immer nach, ob dich das Thema fasst. 

Bleib ruhig!

Versuche bei allem mit dir in Verbindung zu bleiben, wenn du damit Schwierigkeiten hast, gehe auf den Button Mentales und übe die Verbindung zu dir aufzubauen und zu halten. 

Nur so kannst du gute Entscheidungen treffen. 

Für mich war es wichtig so viel wie möglich zu erfahren, um meinen Weg gehen zu können.

Es musste da mehr geben, als nur die Schulmedizin allein.

Ich war in einer Situation angelangt, in der ich alleine von der reinen schulmedizinischen Therapie nicht mehr überzeugt war. 

Ich wollte alles für mein Immunsystem tun und das heisst, dass die Ernährung, Bewegung, Lebensqualität und der mentale Bereich gut gepflegt werden. 

Auf meiner Homepage sind alle meine Recherchen und meine eigenen Anteile aus meinem Genesungsweg zusammengetragen. 

Es wirkt auf den ersten Blick sehr viel. 

Lasse Dich davon nicht verunsichern oder gar überfordern.

Versuche deinen Tagesablauf erstmal mit einer Sache zu verändern und taste dich dann entsprechend deiner Situation weiter vor.  

Ich hatte damals nicht viel Zeit, um meinen Tagesablauf in Ruhe zu verändern. 

Ich habe die Dinge, die ich für mich richtig hielt, so konsequent wie nur möglich umgesetzt. 

Das passte zu meinem Gefühl. 

Sollten  Fragen aufkommen, wende dich bitte unter der angegebenen E-Mail-Adresse an mich. 

Viel Erfolg - Du schaffst das - egal wie!